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Auch Piercings müssen gepflegt werden
Viele Leute entschließen sich dazu, sich ein Piercing stechen zu lassen. Sei es nun ein Zungen-, Nabel-, Intim-, oder sonstiges Gesichtspiercing, das Piercing braucht Pflege. Beim Stechen eines Piercings, wird die Haut verletzt und ist die Wunde kann sich entzünden. Um dem vorzubeugen und die Heilung zu beschleunigen, sollte man den Schmuck richtig pflegen. In professionellen Piercingstudios wird man über die richtige Pflege aufgeklärt. Die Pflegemittel kann man entweder direkt im Studio oder in Apotheken erwerben.
Der Schmuck sollte mindestens zweimal täglich gereinigt und desinfiziert werden.
Vor allem Frauen sollten darauf achten, dass kein Make-Up in die Wunde kommt, da dies auch zu Entzündungen führen kann. Weiterhin ist wichtig, dass die Hände bei der Reinigung sauber sind, da schmutzige Hände zu weiteren Infektionen führen können. Außerdem sollte man auf den Besuch eines Schwimmbades, des Solariums oder einer Sauna verzichten.
Da sich an den Wundrändern und am Schmuck Krusten bilden können, sollten diese mit dem Pflegemittel, das auf ein Wattestäbchen aufgetragen wird, entfernt werden. Vergessen sollte man keinesfalls die Stellen, die normalerweise vom Stichkanal bedeckt sind. Hierzu bewegt man das Piercing im Stichkanal etwas hin und her, um so auch diese Stellen des Piercing reinigen und pflegen zu können. Nach der Reinigung sollte man das Piercing mit einem trockenen, nicht fusselnden, Tuch abtupfen und Heilsalbe auftragen um die Pflege abzuschließen.
Werden diese Hinweise zur Pflege des Piercings berücksichtigt, hat man auch lange Spaß an dem neuen Schmuckstück. |
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